
Sommer 2026
Biedermann Live
„Ein BiEDERMANN ist ein rechtschaffener, ehrbarer, aber oft spießiger und kleinbürgerlicher Mensch.“
flux. warum?
FLUX beschreibt einen Zustand der Veränderung, eine unaufhaltsame Dynamik.
Die Geschichten unserer Musik beginnen meist in der Stagnation und setzen einen Gedanken in Bewegung. Im Kopf der Protagonisten und bei dir auf der Tanzfläche.
Der Punkt in FLUX. steht für die Stagnation. Erst im Aufeinandertreffen von FLUX und Punkt entsteht ein Konflikt. Aus diesem Konflikt entsteht Energie. Und diese Energie ist unsere Musik.


Die Band von links
Lucas adlhoch –– Production und Drums
Janek BiEDERMANN –– Idee, Text und Gesang
Markus Tautz –– Komposition und div. Instrumente




BiEDERMANN ist ein punkiges Musikprojekt in deutscher Sprache. Wir nutzen Elemente aus Indie, NDW und Pop. Unsere Musik soll nicht überfordern, sondern den kreativen Raum beim Hörenden erweitern und vor allem Spaß machen. Die große Offenheit für Ideen aller Art in der Songwriting- und Produktionsphase hält das Projekt wach. So bleibt BiEDERMANN in seinem Sound flexibel und bewahrt sich doch die unterschiedlichen Handschriften eines jeden einzelnen Bandmitglieds.
In unserem Live-Konzert FLUX. untermauern wir unsere Musik mit einer übergreifenden Performance und verbinden alle Elemente von BiEDERMANN zu einer Reise vom Schrebergarten in die Freiheit.


Milchgesicht auf Spotify
36.617 streams

Milchgesicht ist der erste Titel einer Reihe mit dem Ziel, den persönlichen Biedermann in jedem von uns zum Leben zu erwecken.
Milchgesicht ist die Debut Single von BiEDERMANN. Der Song Thematisiert die Tagträumereien eines Jungen. Die Normalität der Mittelschicht wird für ihn zu einer unlösbaren aufgabe, der einzige Außweg ist das größtmögliche Chaoß. In einem wilden Mix aus Tagträumereien und realen beobachtungen verschwimmt die grenze zur wirklichkeit. Das Ziel? der aufstieg in die Oberschicht! Der Wechsel zischen den realen Problemen des jungen und seinen Träumereien erschaffen einen Lebendigen, Energiegeladenen song.









